Das schlechte Wetter hatte man vorher gesehen, nicht jedoch dass das 10-köpfige Team der Rangers an diesem Tag phasenweise sogar stärker als erwartet aufspielen würde. Und das obwohl nebst dem in Australien weilenden Koordinator Michael auch die beiden erfahrenen Spieler Marcel und Patrick fehlten.
Im Spiel gegen die Zürich Renegades gelangen den Rangers gleich zwei Touchdowns zum Start. Die Motivation und der Kampfgeist in diesem Spiel waren besonders gross, da man gegen die Züricher in der Vergangenheit oftmals den Kürzeren gezogen hatte. So schafften es die Rangers mit voller Konzentration eines der besten Spiele in der vergangenen Zeit hinzulegen. Die Defense hatte die Renegades während dem ganzen Spiel voll im Griff und musste nur zwei Touchdowns zulassen. Die Offense schaffte es Mal für Mal den Zürichern Kopf zerbrechen zu bereiten. Jonas, welcher den ganzen Tag stark spielte, konnte auf starke offense Spieler zählen. So gewannen die Rangers das Spiel mit einem Punktestand von 26:14.
Das zweite Spiel wurde gegen das Heimteam ausgetragen. Gegen die Rafzer entwickelte sich ein sehr enges Spiel. Man schaffte es einen kühlen Kopf zu bewahren und konterte mehrmals die erneute Führung der Rafzer. Man war wohl etwas überrascht, dass dieses junge Team so stark aufspielte. Schlussendlich wurde dieser kleine Krimi bedenklich knapp mit 39:34 gewonnen.
Diese Erfolgsserie nahm dann leider mit dem letzten Spiel ein Ende. Man fand gegen die Bülach Scorpions von Anfang an nicht das richtige Rezept ihren starken Angriff zu stoppen. Bald mussten wir einsehen, dass es gegen dieses Team an diesem Tag schwierig war. Man hätte wohl auch in Bestbesetzung kaum eine Chance gegen dieses hervorragend spielende Team gehabt. Galimir, welcher sein Comback in der Mannschaft gab, lieferte trotz allem ein starkes Spiel und zeigte, dass er in Zukunft wieder eine grosse Stütze für das ganze Team sein kann. Nebst dem machte Othi mit einem gelungen Spielzug seinen erstes „First“ in seiner Karriere. Trotz allem ging das Spiel klar mit 19:47 verloren.
Alles in allem können wir mit unserer heutigen Leistung stolz auf uns sein. Wir wissen an was wir arbeiten müssen und vor allem, dass wir mit der richtigen Einstellung und einer starken Leistung jedes Team schlagen können.